Mobilfunk-Sendemast im Burrenwald bald im Einsatz
Noch herrscht Funkstille, doch der Sendemast im Burrenwald soll bald aus dem Dornröschenschlaf aufwachen. Wer in Teilen von Biberach zum Handy greift, braucht manchmal vor allem eines: Geduld.
Trotz moderner Technik gibt es noch immer weiße Flecken im Mobilfunknetz und das sorgt für wachsenden Unmut in der Bürgerschaft. Eigentlich schien die Lösung längst gefunden: Im Burrenwald wurde ein Mobilfunkmast genehmigt, die Stadt hat
ihre Hausaufgaben gemacht und auch der Gemeinderat grünes Licht gegeben.
Doch der Betreiber Vodafone hat den Mast bis heute nicht aktiviert. Der Mast steht also schon, nur funken tut er nicht. Für viele Bürgerinnen und Bürger ist das mehr als ein kleines Ärgernis. Besonders verärgert sind jene, die längst auf ein Festnetztelefon verzichten und vollständig auf das Mobilfunknetz von Vodafone angewiesen sind. Wenn das Handy keinen Dienst tut, ist man schlicht
nicht erreichbar. Für Unternehmen und Arztpraxen, die jederzeit erreichbar sein sollten, ist das ebenfalls ein großes Problem.
Hinzu kommt: Der Zustand dauert inzwischen schon seit Monaten an. Viele fragen sich daher, warum der von der Stadt genehmigte Mast noch immer im Wartestand ist. Immerhin gibt es Hoffnung: Der Mast im Burrenwald soll demnächst aktiviert werden und einige der weißen Flecken beseitigen.
Bis dahin gilt in manchen Teilen Biberachs weiterhin: Noch herrscht Funkstille, aber das Signal soll bald kommen.
Ihre FDP-Fraktion – vernünftig, konsequent, verlässlich.
Kontakt: Hildegard Ostermeyer
BIBERACH KOMMUNAL, 21.03.2026
Amtliches Mitteilungsblatt Biberach mit den Teilorten Mettenberg, Ringschnait, Rißegg und Stafflangen
