Guter Ton durch neue Technik in der Gigelberghalle und im Komödienhaus
Wer schon einmal versucht hat, bei einer Veranstaltung gleichzeitig Mikrofon, Musik und die Frage „Kann mich hinten jemand hören?“ unter einen Hut zu bringen, weiß: Technik kann ein Abenteuer sein.
Genau deshalb setzt die Stadt künftig auf ein einheitliches und kompatibles System für alle Veranstaltungshallen. Statt Kabelsalat und Improvisation entsteht ein langfristiges Gesamtkonzept mit moderner, abgestimmter Ausstattung.
Die vorliegende Planung bedeutet dabei kein kleines Update, sondern ein echtes Upgrade auf hohem Niveau. Ziel ist eine Vereinheitlichung, die Veranstaltern, Vereinen und Organisatoren das Leben leichter macht. Denn wenn Technik überall ähnlich funktioniert, spart das Zeit und Nerven.
Auch die Mietkosten für Veranstalter und Vereine werden nicht deutlich teurer, weil dadurch hohe Personalkosten für aufwendige Auf- und Umbauten oder die Anmietung externer Anlagen reduziert werden.
Ein großer Teil der Investitionen fließt in die Festinstallation, also in die Infrastruktur, die viele Jahre genutzt werden kann und deutlich langlebiger ist als einzelne technische Geräte.
Mit der Neubeschaffung verbessern sich daher nicht nur die Tonqualität, sondern auch Flexibilität, Wirtschaftlichkeit und Betriebssicherheit spürbar.
Oder anders gesagt: weniger Rauschen, weniger Schleppen, weniger Überraschungen – und dafür mehr gelungene Veranstaltungen mit Technik, die einfach funktioniert.
Ihre FDP-Fraktion – vernünftig, konsequent, verlässlich.
Kontakt: Hildegard Ostermeyer
BIBERACH KOMMUNAL, 23.05.2026
Amtliches Mitteilungsblatt Biberach mit den Teilorten Mettenberg, Ringschnait, Rißegg und Stafflangen
