Mali-Gemeinschaftsschule – Sicherheit wächst, Pädagogik gewinnt

Die Teilsanierung der Mali-Gemeinschaftsschule ist ein wichtiger Schritt zur weiteren Verbesserung der schulischen Infrastruktur in Biberach. In enger Zusammenarbeit zwischen städtischer Verwaltung und Schulleitung wurde ein Konzept entwickelt, das bauliche Anforderungen und pädagogische Ziele sinnvoll miteinander verbindet.

Oberste Priorität hat die brandschutztechnische Sanierung. Vorgesehen sind zwei neue außenliegende Treppenhaustürme, die im Ernstfall eine sichere Evakuierung gewährleisten.

Als pädagogisch sinnvoller Mehrwert erweist sich die Aufteilung in kleinere Brandabschnitte, die eine erweiterte Nutzung der Flure als Lernbereiche ermöglicht. So entstehen zusätzliche Räume für individuelles und kooperatives Arbeiten.

Der Start der Maßnahmen ist zu Beginn der Sommerferien 2026 geplant. Ein zweiter Bauabschnitt folgt nach der abgeschlossenen Sanierung des Pestalozzi-Gymnasiums. In diesem Zuge wird durch den Einbau eines Aufzugs die Barrierefreiheit der Schule hergestellt.

Mit der Teilsanierung wird eine weitere Schule gezielt aufgewertet. Besonders für bildungsbenachteiligte Schülerinnen und Schüler verbessern sich die Lernbedingungen spürbar. Dies ist für die FDP-Fraktion umso wichtiger, da andere weiterführende Schulen bereits saniert wurden oder über Neubauten verfügen.

Die Stadt setzt damit ein klares Zeichen für mehr Bildungsgerechtigkeit und moderne Schulräume.

Ihre FDP-Fraktion – vernünftig, konsequent, verlässlich.

Kontakt: Hildegard Ostermeyer

BIBERACH KOMMUNAL, 09.05.2026
Amtliches Mitteilungsblatt Biberach mit den Teilorten Mettenberg, Ringschnait, Rißegg und Stafflangen